{"id":1367,"date":"2023-11-13T08:22:14","date_gmt":"2023-11-13T08:22:14","guid":{"rendered":"https:\/\/jailingopinions.com\/realhistory\/?p=1367"},"modified":"2024-01-14T19:32:38","modified_gmt":"2024-01-14T19:32:38","slug":"offener-brief-an-den-franzosischen-staatsprasidenten-emmanuel-macron","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jailingopinions.com\/realhistory\/offener-brief-an-den-franzosischen-staatsprasidenten-emmanuel-macron\/","title":{"rendered":"Offener Brief an den franz\u00f6sischen Staatspr\u00e4sidenten Emmanuel Macron"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"\">[Dieser Brief wurde im Mai 2023 im Gef\u00e4ngnis Edinburgh geschrieben <a href=\"https:\/\/blogue.sansconcession.net\/2023\/05\/lettre-au-president-macron\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">und auf Franz\u00f6sisch auf Vincents Blog ver\u00f6ffentlicht<\/a>. Vincent Reynouard bleibt im Gef\u00e4ngnis von Edinburgh und wartet auf seine Berufung gegen die Auslieferung, die im Januar 2024 verhandelt werden soll.]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Herr Pr\u00e4sident,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">ich schreibe Ihnen aus dem Gef\u00e4ngnis in Edinburgh (Gro\u03b2britannien), in dem ich ich seit dem 10. November 2022 inhaftiert bin.&nbsp; Am 8. Juni 2023 wird die schottische Justiz eine Entscheidung hinsichtlich meiner von Frankreich beantragten Auslieferung treffen. [<em><a href=\"https:\/\/realhistory.info\/2023\/11\/13\/schottische-gerechtigkeit-oder-gebuhrender-respekt-gegenuber-einer-franzosisch-zionistischen-lobby-der-fall-reynouard-steht-auf-messers-schneide\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vincents Fall wurde schlie\u00dflich im September 2023 verhandelt<\/a> und der Richter ordnete im Oktober seine Auslieferung an. Er bleibt im Gef\u00e4ngnis von Edinburgh, bis 2024 Berufung eingelegt wird.<\/em>] Sinn und Zweck des Auslieferungsersuchens ist es, mich in Frankreich eine Freiheitsstrafe verb\u00fc\u03b2en zu lassen, zu der ich im Juni 2015 verurteilt worden war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Welcher Verbrechen habe ich mich schuldig gemacht, dass man mich noch nach \u00fcber sieben Jahren juristisch verfolgt ? Habe ich vielleicht eine Bank ausgeraubt oder etwa den Staatshaushalt um horrende Summen betrogen? Habe ich vergewaltigt oder gemordet? Nein, das habe ich nicht getan. Stattdessen habe ich ein Video geschichtsrevisionistischen Inhalts (in Ihrer Diktion: \u201eein den Holocaust leugnendes Video\u201d) \u00fcber <em>YouTube<\/em> verbreitet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In diesem Video habe ich die politische Vereinnahmung der Jugend angeklagt, die im Namen der staatlichen verordneten franz\u00f6sischen Erinnerungskultur (<em>devoir de memoire<\/em>) betrieben wird. Insbesondere habe ich jene Unwahrheiten kritisch beleuchtet, die im Rahmen der offiziellen Erinnerungskultur \u00fcber Auschwitz nach wie vor der Jugend vermittelt werden. F\u00fcr eben dieses Video von einer L\u00e4nge von weniger als einer Stunde bin ich mit einem Freiheitsentzug von einer Dauer von einem Jahr bestraft worden. Ich habe daraus meine Konsequenzen gezogen und bin nach England geflohen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Geschichtsrevisionistische Forschungen und Ver\u00f6ffentlichungen werden in Gro\u03b2britannien nicht strafrechtlich verfolgt. Eingedenk dieser Tatsache haben sich die verantwortlichen franz\u00f6sischen Stellen nicht davor gescheut, gezielt auf L\u00fcgen zur\u00fcckzugreifen, um einen europ\u00e4ischen Haftbefehl gegen mich zu erwirken. So haben die Beh\u00f6rden f\u00e4lschlicherweise behauptet, dass ich in Frankreich wegen \u201eRassismus und Fremdenfeindlichkeit\u201d verurteilt worden sei &#8211; d.h. angeblich wegen eines Vergehens, das unweigerlich eine Auslieferung zur Folge haben w\u00fcrde. Nachdem die schottische Justiz ein Ersuchen auf einer solchen rechtlichen Grundlage abgewiesen hatte, sah sich Paris gezwungen, einen zweiten europ\u00e4ischen Haftbefehl auf den Weg zu bringen. Dieser zweite Haftbefehl fu\u03b2te auf drei Punkten, in denen gegen mich Strafanzeige&nbsp; erstattet worden war. So war unter anderem eine Anzeige wegen \u201e\u00f6ffentlicher Aufstachelung zum Hass\u201d erstattet worden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In einem im Jahr 2020 im Internet ver\u00f6ffentlichten Video h\u00e4tte ich judenfeindliche Agitation betrieben, hie\u03b2 es im Auslieferungsersuchen. Um diese Behauptung zu belegen, f\u00fchrte die franz\u00f6sische Justizbeh\u00f6rde einen 31 Sekunden w\u00e4hrenden Ausschnitt aus einem Video mit einer Gesamtdauer von 45 Minuten an. In diesem kurzen Ausschnitt nahm ich konkret Bezug auf die \u00c4u\u03b2erung eines Zuschauers. Nach Meinung dieses Zuschauers h\u00e4tte es sich bei der Vernichtung der Juden um ein \u201enotwendiges \u00dcbel\u201d gehandelt. Ich betonte, dass der Begriff des \u201enotwendigen \u00dcbels\u201d an sich bereits einen moralischen Widerspruch darstelle. Dann erkl\u00e4rte ich, warum eine Vernichtung der Juden absolut nichts Positives bewirken k\u00f6nnte. Schlie\u03b2lich w\u00fcrden uns die Juden lediglich Missst\u00e4nde in unserer Gesellschaft offenbaren und somit unsere Aufmerksamkeit auf Dinge lenken, f\u00fcr die in erster Linie wir selbst die Verantwortung tragen.&nbsp; Die 31 Sekunden, die aus dem Gesamtkontext des Videos herausgel\u00f6st worden waren, unterstreichen diese Auffassung. Auf keinen Fall k\u00f6nnen sie als ein Versuch gewertet werden, Mitmenschen zum Hass gegen Juden aufzustacheln. Das in meinem Video verwendete Bildmaterial bekr\u00e4ftigt seine friedliche und hassfreie Grundaussage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Im \u00dcbrigen m\u00f6chte ich bemerken, dass ich in den drei\u03b2ig Jahren meines Engagement im Dienste des Geschichtsrevisionismus niemals mit \u201eantirassistischen\u201d Gesetzesvorschriften in Konflikt geraten bin. Daf\u00fcr gibt es einen einfachen Grund: Ich bin n\u00e4mlich kein Rassist. Ich bin kein Rassist in dem Sinne, wie dieses Wort heutzutage allgemein ausgelegt wird &#8211; d.h. als Attribut eines Menschen, der Rassenhass billigt oder ihn selbst propagiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In diesem Zusammenhang m\u00f6chte ich meine Einstellung gegen\u00fcber dem j\u00fcdischen Volk als \u201ejud\u00e4o-neutral\u201d (<em>judeo-indifferent<\/em>) kennzeichnen. Anders ausgedr\u00fcckt, hege ich weder eine besondere Sympathie noch eine besondere Antipathie gegen\u00fcber diesem Volk. Mir ist klar, dass das j\u00fcdische Volk \u2013 wie jedes andere Volk auch \u2013 sich aus sehr unterschiedlichen Einzelpers\u00f6nlichkeiten zusammensetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Die bewusst irref\u00fchrenden Behauptungen \u00fcber eine angebliche \u201e\u00f6ffentliche Aufstachelung zum Hass\u201d durch mich, Vincent Reynouard, sind \u201eArgumente\u201d, die Frankreich neuerdings ins Feld f\u00fchrt, um meine Auslieferung zu erreichen. Die Beh\u00f6rden scheinen tats\u00e4chlich nichts unversucht lassen zu wollen, um ihr Endziel zu verwirklichen. Das besteht darin, mich ins Gef\u00e4ngnis zu werfen und mich dort so lange wie m\u00f6glich festzuhalten, um mich auf diese Weise mundtot zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Welch ein Armutszeugnis f\u00fcr Frankreich, Herr Pr\u00e4sident! Gleichzeitig k\u00f6nnte ich mir keine deutlichere Anerkennung seitens Ihrer Beh\u00f6rden w\u00fcnschen. Die repressiven Ma\u03b2nahmen sind ein unmissverst\u00e4ndlicher Hinweis darauf, welchen Wert und welche Bedeutung man staatlicherseits meiner unabh\u00e4ngigen Forschung und meinen Ver\u00f6ffentlichungen beimisst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Werfen wir einen Blick auf das gegenw\u00e4rtige Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Auf der einen Seite steht Frankreich. Es ist ein Land, das \u00fcber eine Vielzahl von Museen und Gedenkst\u00e4tten verf\u00fcgt, die speziell der Geschichte des 2. Weltkrieges und dem Holocaust gewidmet sind. Stellvertretend seien hier genannt: das Museum <em>M\u00e9morial de la Shoah<\/em> in Paris, das Museum <em>Centre d\u2019Histoire de la R\u00e9sistance et de la D\u00e9portation<\/em> in Lyon, das Museum <em>M\u00e9morial de Caen<\/em>, das Museum <em>Centre de la M\u00e9moire d\u2019Oradour <\/em>in Oradour-sur-Glane. Dazu kommen Dutzende von B\u00fcchern zur Erinnerungskultur, die in praktisch allen Landesregionen mit speziellen Schulprogrammen gekoppelt sind. (Der Holocaust ist Unterrichtsgegenstand sowohl in der Primarstufe als auch in den verschiedenen Formen der Sekundarstufe der franz\u00f6sischen Schulbildung.) So genannte p\u00e4dagogische Reisen nach Struthof, nach Oradour oder nach Auschwitz finden regelm\u00e4\u03b2ig statt. Es gibt \u201eVermittler und Bewahrer von Erinnerungen\u201d (<em>passeurs de memoire<\/em>):&nbsp; Filme, Fernsehsendungen, B\u00fccher, Vortr\u00e4ge und Gespr\u00e4chsrunden mit Zeitzeugen des Holocaust und des zweiten Weltkrieges in schulischen Einrichtungen. Die staatlich abgesegnete Erinnerungskultur kann sich auf die individuellen Beitr\u00e4ge Tausender B\u00fcrger verlassen. Deren Aussagen best\u00e4tigen ausnahmslos die offizielle Version der Geschichtsschreibung des zweiten Weltkrieges. Zudem wird die staatlich bef\u00fcrwortete und geplante Erinnerungskultur mit F\u00f6rdermitteln in der Gr\u00f6\u03b2enordnung von mehreren Millionen Euro bedacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Dem gegen\u00fcber steht ein Mann, der praktisch auf sich allein gestellt ist. Er empf\u00e4ngt keine staatlichen F\u00f6rdergelder, sondern st\u00fctzt sich weitgehend auf Spendenbeitr\u00e4ge aus seinem zahlenm\u00e4\u03b2ig recht kleinen Leserkreis.&nbsp; (Gro\u03b2z\u00fcgig gesch\u00e4tzt, betr\u00e4gt die Zahl seiner regelm\u00e4\u03b2igen Leser 2000 bis 3000 Personen.) Um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, gibt der Mann au\u03b2erdem Privatunterricht. Er verbreitet seine Arbeiten auf eigene Kosten. Er verkauft seine B\u00fccher selbst auf direkte Bestellungen hin und in kleinen St\u00fcckzahlen. Kein etablierter Verleger ist bereit, seine Forschungsarbeiten zu ver\u00f6ffentlichen. Was digitale Netzwerke und soziale Medien angeht, so musste der Mann wiederholt die Erfahrung machen, dass er bei den f\u00fchrenden Anbietern der Branche als Mitglied und Benutzer entweder nicht oder aber nicht mehr willkommen ist. Er ver\u00f6ffentlicht seine Videos daher in den \u201eKatakomben\u201d des Internets, so z. B. \u00fcber sein pers\u00f6nliches Medienkonto bei dem Medienunternehmen <em>Gab<\/em> und auf seinem Blog, f\u00fcr das ein <em>Host<\/em> in den USA gefunden wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis zwischen dem Mann und seinen Gegenspielern ist derma\u03b2en ungleich, dass man es vielleicht auch mit der folgenden Metapher verdeutlichen k\u00f6nnte. Einem Chor aus zahlreichen Personen, die lauthals singen und dabei von einem Orchester in geradezu ohrenbet\u00e4ubender Lautst\u00e4rke begleitet werden, steht ein einzelner Mann gegen\u00fcber. Dieser Mann hat noch nicht einmal ein Megafon, um sich Geh\u00f6r zu verschaffen. Stattdessen versucht er, einen l\u00e4cherlichen Pappkegel als Schalltrichter zu benutzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Doch selbst eine solche Szene ist f\u00fcr die franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden nicht hinnehmbar. Sie sehen konsequenten Handlungsbedarf. Der Mann muss mundtot gemacht werden. Dazu muss man man ihn unbedingt hinter Gitter bringen. Ein erster europ\u00e4ischer Haftbefehl hatte nicht die geplante Wirkung, also musste ein zweiter Haftbefehl her! Um den zweiten Haftbefehl begr\u00fcnden zu k\u00f6nnen, waren zuvor drei weitere Antr\u00e4ge auf Strafverfolgung gestellt worden. Ja, in der Tat, ich k\u00f6nnte mir kaum ein deutlicheres Eingest\u00e4ndnis seitens der franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden w\u00fcnschen, dass meine Forschungsarbeiten von Wert und Bedeutung sind!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">An dieser Stelle werden Sie, Herr Pr\u00e4sident, zweifellos einwenden, dass die gegen mich ergriffenen staatlichen Ma\u03b2nahmen eine v\u00f6llig andere Ursache haben. Meine Aussagen w\u00fcrden \u2013 so nehme ich Ihre Argumentation praktisch vorweg &#8211; die W\u00fcrde der Opfer verletzen und psychisch instabile Bev\u00f6lkerungselemente zu \u201erassistischen\u201d Ausschreitungen verleiten. Ich erwidere darauf, dass das ein Irrtum ist. Und zwar ist es ein Irrtum aus zwei Gr\u00fcnden:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"\">Ich habe niemals in Zweifel gestellt, dass jene Menschen, die am Sonnabend, dem 10. Juni 1944, in Oradour-sur-Glane anwesend waren, eine furchtbare Trag\u00f6die erleben mussten. Ich habe niemals geleugnet, dass eilige Zwangsumsiedlungen w\u00e4hrend des Krieges tiefe Not \u00fcber die Bev\u00f6lkerung brachten \u2013 und zwar millionenfach. Unter den zwangsweise Umgesiedelten waren Frauen, Kinder, Greise und Greisinnen, kranke, entkr\u00e4ftete und behinderte Menschen. Wenn auch die Untersuchungen, die \u00fcber einen Zeitraum von 25 Jahren in den ehemaligen Konzentrationslagern von Treblinka, Sobibor, Belzec und Chelmno angestellt wurden, keine Beweise f\u00fcr die Existenz von Gaskammern zu menschlichen T\u00f6tungszwecken erbrachten, so haben sie stattdessen unsere Aufmerksamkeit auf die zahlreichen behelfsm\u00e4\u03b2ig angelegten Massengr\u00e4ber in diesen Lagern gelenkt. Die Existenz solcher Massengr\u00e4ber habe ich niemals abgestritten. Die Massengr\u00e4ber enthalten die sterblichen \u00dcberreste von Zehntausenden von Juden. Diese waren entweder w\u00e4hrend der Fahrt in den Deportationsz\u00fcgen gestorben oder kurz nach ihrer Ankunft in einem der Lager durch den Tod von ihrem Leiden erl\u00f6st worden waren. Sie waren zu krank, zu verletzt oder zu geschw\u00e4cht, um ihre Reise in Richtung Osten fortsetzen zu k\u00f6nnen.&nbsp; Viele pers\u00f6nliche Erfahrungsberichte best\u00e4tigen die offiziell protokollierten Ereignisse und Zahlen. In mehreren meiner Videos habe ich darauf Bezug genommen, ohne jemals diese Vorkommnisse anzuzweifeln oder zu leugnen. Oder nehmen wir die Lebensbedingungen in den \u00fcberbelegten und oft genug auch materiell unterversorgten Ghettos in Polen bzw. im Osten. Diese forderten zahlreiche Opfer. Das ist eine Tatsache, die ich gleicherma\u03b2en erw\u00e4hnt habe. Betrachten wir schlie\u03b2lich all jene Zwangsdeportierten, die in den letzten Kriegsmonaten ihr Leben lassen mussten. Zu jenem Zeitpunkt wurde das Territorium Deutschlands geplant gro\u03b2fl\u00e4chig bombardiert, was u.a. eine deutliche Verschlechterung der Lebensverh\u00e4ltnisse in den Konzentrationslagern nach sich zog. Die Lager waren \u00fcber ihre Maximalkapazit\u00e4ten belegt; die Versorgung mit Nahrungsmitteln war v\u00f6llig unzureichend; es mangelte an Medikamenten. Die schrecklichen Fotos, die bei der Befreiung der Lager Buchenwald, Dachau, Vaihingen und Bergen-Belsen entstanden, habe ich wiederholt in meinen Videos gezeigt \u2013 ohne den geringsten Versuch, die abgebildeten Tatsachen zu besch\u00f6nigen. Letztendlich kann niemand ehrlichen Herzens behaupten, ich h\u00e4tte das Andenken der Opfer missachtet oder herabgew\u00fcrdigt, indem ich ihren Tod oder etwa die schrecklichen Todesumst\u00e4nde in Abrede gestellt h\u00e4tte.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Eine Bemerkung zu dem m\u00f6glichen Vorwurf, ich w\u00fcrde gewisse Personen zu \u201erassistischen\u201d Handlungen verleiten. Meine Antwort auf diesen Vorwurf ist sehr einfach. \u00dcber den Zeitraum von drei\u03b2ig Jahren, in dem ich meine geschichtsrevisionistischen Arbeiten verbreitet habe, gab es nicht einen einzigen rassistisch motivierten Vorfall, in den ich nachweislich involviert war oder bei dem ich mich nachtr\u00e4glich als der geistige Anstifter herausgestellt h\u00e4tte.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"\">Lassen wir diese Fakten dennoch f\u00fcr einen Moment beiseite und verfolgen wir den von Ihnen eingeschlagenen Gedankengang weiter. Nehmen wir also ruhig einmal an, dass meine Ver\u00f6ffentlichungen eine Handvoll psychisch und charakterlich labiler Leute dazu verleiten k\u00f6nnten, rassistisch motivierte Gewalttaten zu ver\u00fcben. W\u00fcrden solche Taten es rechtfertigen, dass man bestimmte historische Wahrheiten von der gesamten Bev\u00f6lkerung fernh\u00e4lt, indem man die \u00f6ffentliche Verbreitung eben dieser Wahrheiten gesetzlich untersagt? Nie und nimmer!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ihre Entgegenung, Herr Pr\u00e4sident, ist leicht zu erahnen: \u201eFrankreich ist ein Land der freien Forschung. Hier werden Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber wissenschaftlich bewiesene und dokumentierbare Tatsachen grunds\u00e4tzlich nicht verboten. Was die <em>N\u00e9gationnistes<\/em> (Holocaustleugner) betrifft, so geht es denen jedoch nicht um wissenschaftlich bewiesene Tatsachen, sondern um L\u00fcgen.&nbsp; Sie verbreiten L\u00fcgen, die von glaubw\u00fcrdigen Zeitzeugen und von einer Vielzahl angesehener Wissenschaftler widerlegt worden sind. Sie, Herr Reynouard, sind ziemlich anma\u03b2end in Ihrem Irrglauben, ein besseres Verst\u00e4ndnis der Dinge zu haben als eben diese Leute.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In Wahrheit bin ich keineswegs anma\u03b2ender oder eingebildeter als ein Ermittler, der von sich behauptet, er habe einen Kriminalfalll vollends und endg\u00fcltig aufgekl\u00e4rt, obwohl genau das von den mutma\u03b2lich Schuldigen und von deren Anw\u00e4lten heftig bestritten wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Warum behaupte ich das?&nbsp; Weil ich in meinen Forschungen an verschiedenen Tatorten \u2013&nbsp; angefangen bei Oradour bis hin zu Auschwitz \u2013 Methoden benutzt habe, die traditionell in kriminellen Ermittlungsverfahren zur Anwendung kommen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"\">Ich habe mich an den mutma\u03b2lichen Tatort begeben, um die \u00f6rtlichen Umst\u00e4nde zu untersuchen.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Ich habe Indizien und objektives Beweismaterial gesammelt und analysiert, um einen m\u00f6glichen Tathergang gedanklich zu rekonstruieren und zu verstehen.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Ich habe den Wahrheitsgehalt von individuellen&nbsp; Aussagen zur Tat (Augenzeugenberichte und Gest\u00e4ndnisse) gepr\u00fcft und mich dann mit der Frage besch\u00e4ftigt,&nbsp; ob (und gegebenenfalls wie) beide &#8211; die individuellen Aussagen und das vorliegende objektive Beweismaterial &#8211;&nbsp; miteinander logisch in Einklang zu bringen sind.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Erg\u00e4nzend zu meinen Untersuchungen, habe ich relevante schriftliche Unterlagen ausgewertet.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Abschlie\u03b2end habe ich den genauen Tatbestand festgehalten. &nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"\">Habe ich meine Schlussfolgerungen fehlerhaft oder etwa zu Unrecht gezogen? Lassen Sie uns dar\u00fcber auf faire Weise debattieren! F\u00fchren wir doch eine Debatte, in der beide Seiten freim\u00fctig argumentieren und ihre beweiskr\u00e4ftigen Dokumente auf den Tisch legen k\u00f6nnen! Eine faire Auseinandersetzung mit gleichen Waffen \u2013 dazu bin ich bereit. Ja, die fordere ich geradezu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Sie werden mir sicher entgegnen, dass man geschichtliche Themen nicht mit jemandem er\u00f6rtert, der kein Geschichtsdiplom oder eine vergleichbare akademische Qualifikation hat. Herr Pr\u00e4sident, sollte ich daraus schlie\u03b2en, dass ein Nicht-Historiker sich nicht in Fragen der Geschichte einmischen sollte?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Es ist mittlerweile drei\u03b2ig Jahre her, dass das<em> Centre national de la recherche scientifique (CNRS<\/em>) eine Publikation herausbrachte, die den Titel trug&nbsp;: <em>Die Krematorien von Auschwitz&nbsp;: eine Massent\u00f6tungsmaschinerie<\/em>. Die Presse begr\u00fc\u03b2te und feierte die Publikation regelrecht. Sie schien jeden Zweifel daran ausr\u00e4umen zu wollen, dass mit dieser Ver\u00f6ffentlichung die Behauptungen der Geschichtsrevisionisten nun endg\u00fcltig widerlegt worden seien.&nbsp; Welchen Beruf mag wohl Jean-Claude Pressac, der Verfasser der Publikation, gehabt haben? Nun, er war Apotheker von Beruf. Und es gibt weitere&nbsp; Offenbarungen auf dieser Ebene. Der Mann, der praktisch&nbsp; bis zu seinem Tode als der bedeutendste Sachverst\u00e4ndige zum Thema des Holocaust galt &#8211; n\u00e4mlich Raul Hilberg &#8211; war seiner Ausbildung nach auch kein Historiker. Ich k\u00f6nnte die Reihe fortsetzen mit den Namen von Robert Jan van Pelt, Jean-Jacques Fouch\u00e9 oder Guy Pachou (Oradour). Ist es denn wirklich n\u00f6tig, noch weitere Beweise daf\u00fcr zu erbringen, dass sich Nicht-Historiker durchaus in Auseinandersetzungen \u00fcber geschichtliche Fragen einmischen k\u00f6nnen und das tats\u00e4chlich auch tun?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Einige meiner Widersacher, so zum Beispiel Gilles Karmasyn, geben vor, meine Argumente widerlegt zu haben. Allerdings tun sie das, ohne jemals meine Herausforderung zu einer offenen Debatte angenommen zu haben. In meiner Vorstellung sind sie vergleichbar mit Boxern, die ganz allein in den Boxring steigen, dort einige Male in die Luft boxen, dann die Arme hochrei\u03b2en und ausrufen: \u201eGEWONNEN! Er ist k.o.!\u201d Zuschauern, die sie perplex darauf hinweisen, dass es doch \u00fcberhapt keinen Gegner im Boxring gegeben hat, antworten sie: \u201eIst doch klar! Wir boxen nicht gegen Nicht-Boxer.\u201d Ma\u03b2gaben, nach denen man geschichtliche Streitfragen ausschlie\u03b2lich mit Historikern und niemals mit Nicht-Historikern er\u00f6rtern kann, sind lediglich erb\u00e4rmliche Ausweichman\u00f6ver.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Gewiss, ich bin ein Laie auf diesem Gebiet, aber hei\u03b2t es denn nicht allerorts, dass in Auschwitz und in Oradour SS-Einheiten unschuldige Menschen massenweise get\u00f6tet haben?&nbsp; Es handelt sich demnach um schwerste kriminelle Verbrechen.&nbsp; Die Tatsache, dass die angeblichen T\u00f6tungsverbrechen in der Vergangenheit stattgefunden haben, sollte prinzipiell weder etwas am Ziel und Zweck der Ermittlungen noch an den zum Einsatz kommenden Ermittlungsmethoden \u00e4ndern. Auf jeden Fall wende ich weiterhin sorgf\u00e4ltig traditionelle Ermittlungsmethoden an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">M\u00f6chten Sie Beweise daf\u00fcr? Ich liefere Ihnen einen konkreten Beweis f\u00fcr Birkenau. Im Lager Birkenau sollen SS-Angeh\u00f6rige in drei gro\u03b2en Krematorien Gaskammern zur T\u00f6tung von Menschen eingerichtet haben. Die gr\u00f6\u03b2te und effektivste der drei Gaskammern &#8211; in der angeblich vierhunderttausend (400 000) Menschen ermordet wurden &#8211; soll sich in <em>Krema II<\/em> befunden haben. SS-M\u00e4nner sollen <em>Zyklon B<\/em> in vier auf dem Dach angelegte Einwurfsch\u00e4chte eingef\u00fcllt haben. Das t\u00f6dlich wirkende <em>Zyklon B<\/em>-Granulat soll dann entlang von vier mit Drahtgittern \u00fcberzogenen S\u00e4ulen in die Gaskammer gefallen sein. Die S\u00e4ulen waren angeblich fest in den Boden und in die Decke der Gaskammer einzementiert worden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Obwohl das Krematorium gesprengt wurde, ist das Dach erhalten geblieben. Es ist allerdings weitfl\u00e4chig eingest\u00fcrzt. Ich habe dieses Dach sowohl von der Ober- als auch von der Unterseite genau untersucht. Dabei habe ich keinerlei Anzeichen von Einwurfsch\u00e4chten oder \u00e4hnlichen \u00d6ffnungen oder etwa von einzementierten S\u00e4ulen mit Drahtgittern feststellen k\u00f6nnen. Es gab nicht einmal die geringsten Spuren davon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Im Jahre 2004 vermeldeten drei unabh\u00e4ngige Forscher (die Herren Keren, McCarthy und Mazal), dass sie drei der vier vermeintlichen Einwurfl\u00f6cher im Dach des Krematoriums gefunden h\u00e4tten. Die Direktion und die Verwaltung des Museums in Auschwitz wagten sich allerdings nie, die Untersuchungsergebnisse dieser drei Forscher als zuverl\u00e4ssige wissenschafliche Quelle anzugeben und zu benutzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Sieben Jahre sp\u00e4ter verfasste der Direktor des Museums Auschwitz ein Vorwort zu einem Reisef\u00fchrer f\u00fcr den historischen Lagerkomplex Auschwitz-Birkenau. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildeten dabei die vergeblichen Bem\u00fchungen der beiden Autoren des Reisef\u00fchrers, die Einwurfl\u00f6cher genau zu lokalisieren. An diesem Unverm\u00f6gen hat sich bis auf den heutigen Tag nichts ge\u00e4ndert. Die mysteri\u00f6sen Einwurfl\u00f6cher sind nach wie vor unauffindbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wenn ich die M\u00f6glichkeit h\u00e4tte, mit einem professionellen Historiker zu debattieren, w\u00fcrde ich das Hauptaugenmerk auf das legen, was im Vorfeld der eigentlichen Debatte zum Thema passiert. Ich w\u00fcrde dem Historiker vorschlagen, dass wir uns gemeinsam an den Tatort bzw. an die Tatorte begeben und dass wir uns zusammen auf die Suche machen nach den vermeintlichen Einwurfl\u00f6chern. Und wenn wir dann vor Ort w\u00e4ren, w\u00fcrde ich die Gelegenheit nutzen und ihn bitten, mir blaue Pigmentspuren an den W\u00e4nden oder an der Decke der \u201eGaskammer\u201d zu zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Im Fr\u00fchling 1943 m\u00fcssten die Gaskammern betriebsfertig gewesen sein. Oder zumindest muss man von diesem Umstand ausgehen, wenn man sich auf die offizielle Geschichtsschreibung und die entsprechende Chronologie verl\u00e4sst. (Immerhin sollen zu diesem Zeitpunkt die ersten massenweisen Vergasungen stattgefunden haben.) Folglich muss das Mauerwerk zu diesem Zeitpunkt basisch gewesen sein.&nbsp; Die Blaus\u00e4ure, die von der SS angeblich zu massenweisen Vergasungen eingesetzt wurde, muss teilweise in die feuchte Bausubstanz (z.B.&nbsp; in Ziegelsteine, in Gips und in Beton) eingedrungen sein und dort ein Pigment auf der Basis von Eisenhexacyanidoferrat abgesetzt haben. Umgangssprachlich bzw. in der industriellen Produktion wird dieses Pigment auch <em>Berliner Blau<\/em> oder <em>Preu\u03b2isch Blau<\/em> genannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><em>Berliner Blau<\/em> ist gegen\u00fcber Umwelteinfl\u00fcssen \u00e4u\u03b2erst stabil. Es h\u00e4lt intensiver Lichtstrahlung und starken Temperaturschwankungen stand.&nbsp; Aus diesem Grunde m\u00fcssten die W\u00e4nde und die Decken der R\u00e4ume, die uns als Gaskammern pr\u00e4sentiert werden, bis auf den heutigen Tag dieses Pigment enthalten. Schon mit dem blo\u03b2en Auge m\u00fcssten gr\u00f6\u03b2ere oder kleinere blaue Spuren oder Flecke zu erkennen sein.&nbsp; Allerdings w\u00fcrde sich ein Historiker heute au\u03b2erstande sehen, mir auch nur eine winzige blaue Pigmentspur im Mauerwerk zu zeigen. W\u00fcrde der Historiker dann eine Ausrede benutzen und behaupten, dass sich solche Pigmentablagerungen nicht in einem ungeheizten Raum bilden k\u00f6nnen? Ich w\u00fcrde ihm kurzerhand das Gegenteil beweisen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Nach den Originalvorlagen der Baupl\u00e4ne war die angebliche Gaskammer in <em>Krema II<\/em> in Birkenau als Leichenkeller vorgesehen. Alle verf\u00fcgbaren historischen Dokumente belegen, dass die so genannte Gaskammer auch tats\u00e4chlich f\u00fcr ihren urspr\u00fcnglichen Zweck \u2013 n\u00e4mlich zur k\u00fchlen Lagerung von menschlichen Leichen &#8211; genutzt wurde. Sie wurde zu keinem Zeitpunkt in eine Kammer zur t\u00f6dlichen Vergasung von Menschen umgewandelt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><em>No Holes \u2013 No Holocaust<\/em>.&nbsp; So brachte Professor Faurisson die Diskussion im Jahre 1994 auf den Punkt.&nbsp; Er hatte recht. Aber selbst wenn man von der strittigen Frage der Einwurfl\u00f6cher einmal absieht, bleibt die Zahl von 400 000 Todesopfern, die es in dieser \u201eGaskammer\u201d gegeben haben soll, nichts als reine Erfindung. All die Augenzeugenberichte und all die angeblichen Gest\u00e4ndnisse \u00e4ndern daran nichts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Gegner des Geschichtsrevisionismus konfrontieren uns gern mit folgender Frage: \u201eWenn nun also die Millionen von Juden <em>nicht <\/em>vernichtet wurden, wo sind sie dann 1945 geblieben?\u201d Mit Verlaub gesagt, ist das ein leicht zu durchschauender Versuch, die Beweislast umzukehren. Es obliegt eindeutig den Anti-Revisionisten, den Beweis zu erbringen, dass Millionen von Juden tats\u00e4chlich systematisch vernichtet wurden und dass drei Millionen der Opfer in Gaskammern starben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Laut der offiziellen Geschichtsschreibung soll der Lagerkomplex Auschwitz-Birkenau das Zentrum der Vernichtungspolitik durch Vergasungen gewesen sein. Die Zahl der Todesopfer wird mit rund einer Million angegeben. Die Gaskammer in <em>Krema II<\/em> soll innerhalb des Vernichtungssystems Auschwitz-Birkenau das effektivste T\u00f6tungsinstrument gewesen sein. Ungef\u00e4hr vierzig Prozent der angeblich im Gas erstickten Menschen sollen in eben dieser Kammer den Tod gefunden haben. Grund genug, sich in den Untersuchungen speziell auf diese Kammer zu konzentrieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wo sind nun die Einwurfl\u00f6cher oder Einwurfsch\u00e4chte? Historiker und Historikerinnen, zeigen Sie uns diese, so dass wir anschlie\u03b2end dar\u00fcber diskutieren k\u00f6nnen! Und wo sind die blauen Pigmentspuren?&nbsp; Es stimmt nat\u00fcrlich, dass spezielles Fachwissen in Chemie n\u00f6tig ist, um die Bedeutung eines Fehlens solcher Spuren richtig erfassen zu k\u00f6nnen. Als Absolvent eines Diplomstudienganges in organischer Chemie bin ich, fachlich gesehen, gegen\u00fcber Historikern fraglos im Vorteil, wenn es um die Analyse und Bewertung komplexer chemischer Zusammenh\u00e4nge geht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Auf \u00e4hnliche Weise verf\u00e4hrt man offiziell mit dem Massaker von Oradour. Angeh\u00f6rigen der Waffen-SS wird angelastet, Hunderte von Frauen und Kindern in der Dorfkirche abgeschlachtet zu haben. Die SS-M\u00e4nner sollen zun\u00e4chst versucht haben, die in der Kirche von Oradour eingesperrten Dorfbewohner zu ersticken. Dann sollen sie auf die versammelten Menschen geschossen und anschlie\u03b2end das Kirchengeb\u00e4ude in Brand gesteckt haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ein das gesamte Geb\u00e4ude erfassender Brand h\u00e4tte den heiligen Ort praktisch in vier Krematorien verwandeln m\u00fcssen. Eine betr\u00e4chtliche Anzahl Toter h\u00e4tte in der Kirche demnach zu Asche verbrannt worden sein m\u00fcssen. F\u00fcr eine sachgerechte Bewertung der Ereignisse vom 10. Juni 1944 in Oradour muss man \u00fcber grundlegende Kenntnisse \u00fcber W\u00e4rmeausbreitung, \u00fcber Hitzestrahlung und \u00fcber die Brandresistenz unterschiedlicher Stoffe verf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Mein Chemiestudium hat mich mit entsprechenden Kenntnissen ausgestattet. Bei der Analyse der Ereignisse von Oradour habe ich sie zur praktischen Anwendung gebracht. Meine Analyse ist Er\u00f6rterungsgegenstand eines Kapitels meines im Dezember 2022 erschienenen Buches <em>Oradour, der Schrei der Opfer<\/em>.&nbsp; Mein Fazit ist, dass die offiziell propagierte Version der t\u00f6dlichen Ereignisse von Oradour falsch ist. Die Frauen und Kinder sind in Wirlichkeit an den Folgen von Explosionen gestorben, die das gesamte Kirchengeb\u00e4ude schwer ersch\u00fctterten.&nbsp; Was genau hat mich nun dazu gebracht, dieses Fazit zu ziehen? Im Folgenden liste ich einige wesentliche Argumente auf, die den offiziellen Verlautbarungen \u00fcber das Massaker von Oradour widersprechen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"\">Die Tatsache, dass h\u00f6lzernes Mobiliar aus dem Kircheninneren erhalten geblieben ist, ist unvereinbar mit der allgemeinen Annahme, dass es einen allumfassenden schweren Brand gab. Ich beziehe mich konkret auf den h\u00f6lzernen Beichtstuhl in der <em>Kapelle der Heiligen Jungfrau<\/em> und auf den Altar in der <em>Kapelle des Heiligen Joseph<\/em>.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Das teilweise Schmelzen der Kirchenglocken ist ein Indiz daf\u00fcr, dass das entscheidende und die Zerst\u00f6rungen ausl\u00f6sende Moment sehr intensiv, aber zeitlich von kurzer Dauer war. (Einige Teile der Glocken sind komplett geschmolzen. Andere Teile wiederum sind in einem so guten Zustand erhalten geblieben, dass die in sie eingravierten Motive noch deutlich erkennbar sind.) In einem knappen Satz ausgedr\u00fcckt, muss es sich um eine Explosion gehandelt haben.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Die heute noch wahrnehmbaren Einschlagspuren auf der feinen Messingkugel des Dachkreuzes sind ein Indiz da\u00fcr, dass die Zerst\u00f6rung mit einem Ereignis von enormer Schlagkraft einherging.&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"\">Kommen wir schlie\u03b2lich zu den Geschichten, die von Marguerite Rouffanche erz\u00e4hlt wurden&nbsp; \u2013 von jener Frau also, die angeblich als einzige \u00dcberlebende aus der Dorfkirche von Oradour entkommen war. Wiederholt machte Frau Rouffanche Zeugenaussagen zum Geschehen in Oradour.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Erstmals tat sie das nur wenige Wochen nach der Trag\u00f6die; etwas sp\u00e4ter erneut im November 1944 (zwei Mal); dann im Januar 1953 im Rahmen des Gerichtsprozesses gegen die Angeh\u00f6rigen der Waffen-SS; letztmalig \u00e4u\u03b2erte sie sich im Jahre 1969 in einer Fernsehsendung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ein detaillierter Vergleich der Zeugenaussagen von Frau Rouffanche bringt deren innere Widerspr\u00fcchlichkeit zutage. Der Inhalt einiger ihrer Aussagen steht zudem im krassen Widerspruch zu den objektiven Gegebenheiten im Juni 1944 in Oradour. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li class=\"\">Ende Juni 1944 behauptete Frau Rouffanche, dass das Massaker in der Kirche mit einer Kiste begonnen h\u00e4tte, die von zwei SS-M\u00e4nnern herbeigeschafft worden sei. Der Inhalt der besagten Kiste sei nicht explodiert, sondern es sei lediglich ein dicker schwarzer Qualm aus der Kiste aufgestiegen.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Einige Monate sp\u00e4ter war allerdings das Deckengew\u00f6lbe im Kirchenschiff eingest\u00fcrzt. Das deutete darauf hin, dass das Bauwerk zuvor schwer ersch\u00fcttert worden war. Eine bewusst verursachte Explosion passte gut als Erkl\u00e4rung.&nbsp; Am 16. November 1944 vollzog Frau Rouffanche eine Wende um 180 Grad und gab nun an, dass die besagte Kiste der Ausgangspunkt einer \u2013 w\u00f6rtlich zitiert \u2013 \u201ekleinen Detonation\u201d gewesen sei.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li class=\"\">Nachdem die \u201ekleine Detonation\u201d auch nicht mehr hinreichend war, um die Ersch\u00fctterung einer stabil angelegten Baustruktur wie die der Kirche \u00fcberzeugend zu erkl\u00e4ren, \u00e4nderte die \u201eeinzige \u00dcberlebende\u201d des Massakers erneut ihre Aussage. Nunmehr erkl\u00e4rte sie, dass der Inhalt der Kiste eine <em>starke<\/em> <em>Explosion<\/em> verursacht h\u00e4tte. Diese neue Zeugenaussage wurde zur offiziell best\u00e4tigten und \u00fcberall verbreiteten Version. W\u00e4hrenddessen wurde Frau Rouffanches Aussage in der Version vom 16. November, in der von einer \u201ekleinen Detonation\u201d die Rede gewesen war, vollkommen au\u03b2er Acht gelassen. Die Untersuchungsunterlagen mit den von Frau Rouffanche bis Mitte November 1944 gemachten Aussagen werden in Milit\u00e4rarchiven verwahrt, die der allgemeinen \u00d6ffentlichkeit nicht zug\u00e4nglich sind. Dort bleiben sie sicher gesch\u00fctzt vor einer kritischen Begutachtung,<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"\">Diese in sich widerspr\u00fcchlichen Aussagen der Marguerite Rouffanche werden von einigen weiteren erg\u00e4nzt, die ganz offensichtlich unglaubw\u00fcrdig sind. Man stelle sich zum Beispiel die Art und Weise vor, wie sie aus der Kirche von Oradour entkam.&nbsp; Nach ihrer eigenen Schilderung erklomm Frau Rouffanche die H\u00f6he eines der Buntglasfenster der Kirche, kletterte aus dem Fenster heraus und sprang dann aus einer H\u00f6he von ca. vier Metern auf einen steilen Abhang hinab. All das bewerkstelligte sie, ohne sich dabei auch nur die geringste Verletzung zuzuziehen. Man vergegenw\u00e4rtige sich diese phantastische k\u00f6rperliche Leistung! Abgesehen von Marguerite Rouffanche, d\u00fcrfte wohl keiner anderen Frau im Alter von 46 Jahren ein \u00e4hnliches Kunst\u00fcck je gelungen sein! &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">In den Recherchen zum Fall von Oradour st\u00f6\u03b2t man nahezu \u00fcberall auf plumpe L\u00fcgen. Ich habe systematisch objektives Beweismaterial gesammelt und relevante Zeitdokumente ausgewertet. Ich habe mit Zeitzeugen gesprochen, deren Aussagen von anderen zuvor unber\u00fccksichtigt geblieben waren. Auf der Grundlage meiner Recherchen bin ich zu der sicheren \u00dcberzeugung gelangt, dass die Kirche von Oradour ein geheimes Munitionslager beherbergte. Das Lager befand sich im Dachgeschoss der Kirche, etwas unterhalb des Kirchengew\u00f6lbes. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Welche Umst\u00e4nde f\u00fchrten letztendlich dazu, dass das Munitionslager in Flammen aufging? Solange die franz\u00f6sischen Milit\u00e4rarchive unabh\u00e4ngigen Forschern kontinuierlich den Zutritt verwehren, wird man auf diese Frage keine pr\u00e4zise Antwort geben k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Kehren wir nichtsdestoweniger zur offiziellen Version der Ereignisse von Oradour zur\u00fcck. F\u00fchren wir uns also eine Szene vor Augen, in der eine Einheit der Waffen-SS das geheime Munitionslager in der Kirche entdeckt hatte und es dann absichtlich sprengte, um auf diese Weise die Frauen und Kinder zu t\u00f6ten. Auf der Basis eines solchen Szenenbildes hatte sich ab 1944 die Chance geboten, Oradour als ein Dorf heldenhafter Widerstandsk\u00e4mpfer darzustellen. Es konnte eine Inszenierung beginnen, in der sich ein Dorf gegen die deutschen Besatzungstruppen entschieden zur Wehr setzte und in der es deshalb einem entsetzlichen Racheakt der \u201eNazis\u201d zum Opfer fallen musste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich lege Ihnen hier dar, aus welchen Gr\u00fcnden ich zu der \u00dcberzeugung gekommen bin, dass die SS-M\u00e4nner keine direkte Schuld trifft an jenen Ereignissen, die die Trag\u00f6die in der Kirche von Oradour ausl\u00f6sten. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ich habe entdeckt, dass die Kirche von Oradour den K\u00e4mpfern der \u00f6rtlichen <em>Resistance<\/em> als St\u00fctzpunkt diente. Die Mitglieder der <em>Resistance<\/em> versteckten alliierte Piloten, die \u00fcber franz\u00f6sischem Territorium abgeschossenen worden waren. Sie waren zudem in ein Netzwerk eingebunden, das Fluchtwege f\u00fcr die Piloten schuf und das unter dem Namen <em>Comet Escape Line<\/em> bekannt wurde. Meine Behauptungen \u00fcber die Ereignissen von Oradour bauen auf diesen historischen Tatsachen auf. Meine gedankliche Rekonstruktion des Geschehens in Oradour k\u00f6nnte wie folgt umrissen werden:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Am 10. Juni 1944 hatten die <em>Maquisards <\/em>(Partisanen im 2. Weltkrieg, vor allem in den l\u00e4ndlichen Gegenden Frankreichs und Belgiens) mitsamt ihrer Munition Zuflucht in der Kirche von Oradour genommen. Die Waffen-SS hatte praktisch das Dorf abgeriegelt, so dass es den <em>Maquisards<\/em> unm\u00f6glich war zu fliehen. Nachdem sie von zwei ortsans\u00e4ssigen Kollaborateuren denunziert worden waren*, fassten sie den Entschluss, die eingelagerte Munition in die Luft zu jagen, um dann im Schatten der Explosionen unentdeckt durch eine Seitent\u00fcr des Kirchengeb\u00e4udes entkommen zu k\u00f6nnen. Diese Seitent\u00fcr diente der versammelten Kirchengemeinde gew\u00f6hnlich als Ausgang.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">(* Vergleichen Sie dazu die protokollierten Zeugenaussagen von Mathieu Borie. Diese sind endlich in ihrer Vollst\u00e4ndigkeit ver\u00f6ffentlicht worden.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Die <em>Maquisards <\/em>hatten nicht damit gerechnet, dass sich die Explosionen rasch ausbreiten und den Glockenturm erreichen w\u00fcrden. Die Ausweitung der Explosionen hatte letztendlich zur Folge, dass das Gew\u00f6lbe zerst\u00f6rt wurde. Dieses war ohnehin durch das Vorhandensein eines <em>Oculus<\/em>, d.h. durch eine in das Kuppelgegew\u00f6lbe des Glockenturmes eingelassene Rund\u00f6ffnung, strukturell verh\u00e4ltnism\u00e4\u03b2ig leicht zu ersch\u00fcttern und zu besch\u00e4digen. Die \u00e4u\u03b2erst hei\u03b2en Gase, die durch die Explosionen freigesetzt worden waren, str\u00f6mten ins Kirchenschiff. Deren zertr\u00fcmmernde Wucht f\u00fchrte dazu, dass viele der dort versammelten Menschen durch abgesprengte Gesteinsbrocken getroffen und verst\u00fcmmelt wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Im Fall von Oradour wie auch im Fall von Auschwitz ist mein gesammeltes Beweismaterial unanfechtbar. Ich habe die Vorg\u00e4nge an beiden Orten auf sorgf\u00e4ltigste Weise untersucht und meine Schlussfolgerungen daraus den Grunds\u00e4tzen der <em>Ratio<\/em> entspechend dargelegt und begr\u00fcndet.&nbsp; Ich bleibe stets auf dem Boden der Tatsachen, fernab von jedweden ideologischen Erw\u00e4gungen.&nbsp; Weshalb gibt es dennoch diese eifrigen Bem\u00fchungen, mich zum Schweigen zu bringen? Hinter den fadenscheinigen Vorw\u00e4nden, die man gegen mich vorbringt, m\u00fcssen sich andere Ursachen verbergen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Wird es Frankreich gelingen, mich mundtot zu machen? Das mag sein, aber es ist dennoch zu sp\u00e4t. Ich habe meine Forschungsarbeiten l\u00e4ngst \u00fcber das Internet verbreitet. Kurz vor meiner Inhaftierung am 10. November 2022 hatte ich noch die Genugtuung, das Manuskript f\u00fcr <em>Oradour, der Schrei der Opfer<\/em> fertigzustellen. Seit Januar 2023 ist dieses Buch im Verkauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Als noch sehr junger Revisionist, vor ungef\u00e4hr drei\u03b2ig jahren, war ich einmal bei der Familie Faurisson eingeladen. Eines Morgens sa\u03b2 ich im Arbeitszimmer und redete davon, dass unsere Widersacher so gro\u03b2e finanzielle Ressourcen und juristische Mittel zu unserer Unterdr\u00fcckung zur Verf\u00fcgung haben. Professor Faurisson wusch sich derweil im Badezimmer nebenan.&nbsp; Als er meine Worte h\u00f6rte, \u00f6ffnete er die T\u00fcr einen Spalt und steckte kurz den Kopf heraus.&nbsp; Er rief dabei: \u201eJa, aber daf\u00fcr k\u00f6nnen wir ruhig schlafen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Diese Worte stimmten damals. Sie stimmen heute immer noch. In meiner Gef\u00e4ngniszelle in Edinburgh schlafe ich ruhig, denn ich habe Samen der historischen Wahrheit ges\u00e4t. Ich habe meine Aufgabe erf\u00fcllt. Mein pers\u00f6nliches Schicksal ist nunmehr bedeutungslos geworden. Das Frankreich, das Sie, Herr Pr\u00e4sident, repr\u00e4sentieren, kann sich nach Kr\u00e4ften um meine Auslieferung bem\u00fchen in der Absicht, mich dann ins Gef\u00e4ngnis zu stecken. Wenn man das gegenw\u00e4rtige Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis genau betrachtet, dann empfindet man den staatlichen Verfolgungseifer als ein Eingest\u00e4ndnis \u2013 als ein Eingest\u00e4ndnis dessen, dass ich recht habe und dass meine Forschungsarbeiten von Bedeutung sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Ja, tats\u00e4chlich schlafe ich ruhig. Und je eifriger sich Ihre Handlanger abm\u00fchen, um so ruhiger werde ich schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\">Hochachtungsvoll<\/p>\n\n\n\n<p class=\"\"><strong>Vincent Reynouard<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Dieser Brief wurde im Mai 2023 im Gef\u00e4ngnis Edinburgh geschrieben und auf Franz\u00f6sisch auf Vincents Blog ver\u00f6ffentlicht. Vincent Reynouard bleibt im Gef\u00e4ngnis von Edinburgh und wartet auf seine Berufung gegen die Auslieferung, die im Januar 2024 verhandelt werden soll.] Herr Pr\u00e4sident, ich schreibe Ihnen aus dem Gef\u00e4ngnis in Edinburgh (Gro\u03b2britannien), in dem ich ich seit<a href=\"https:\/\/jailingopinions.com\/realhistory\/offener-brief-an-den-franzosischen-staatsprasidenten-emmanuel-macron\/\" class=\"theme-more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8220;Offener Brief an den franz\u00f6sischen Staatspr\u00e4sidenten Emmanuel Macron&#8221;<\/span> <svg class=\"svg-icon\" aria-hidden=\"true\" role=\"img\" focusable=\"false\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"16\" height=\"16\" viewBox=\"0 0 16 16\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M1 8a.5.5 0 0 1 .5-.5h11.793l-3.147-3.146a.5.5 0 0 1 .708-.708l4 4a.5.5 0 0 1 0 .708l-4 4a.5.5 0 0 1-.708-.708L13.293 8.5H1.5A.5.5 0 0 1 1 8z\"><\/path><\/svg><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1371,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"nf_dc_page":"","om_disable_all_campaigns":false,"episode_type":"","audio_file":"","podmotor_file_id":"","podmotor_episode_id":"","cover_image":"","cover_image_id":"","duration":"","filesize":"","filesize_raw":"","date_recorded":"","explicit":"","block":"","itunes_episode_number":"","itunes_title":"","itunes_season_number":"","itunes_episode_type":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[283,134,11,250,131],"tags":[],"class_list":["post-1367","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-auf-deutsch","category-france","category-historical-memory-laws","category-oradour","category-vincent-reynouard"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Offener Brief an den franz\u00f6sischen Staatspr\u00e4sidenten Emmanuel Macron - Real History<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/jailingopinions.com\/realhistory\/offener-brief-an-den-franzosischen-staatsprasidenten-emmanuel-macron\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Offener Brief an den franz\u00f6sischen Staatspr\u00e4sidenten Emmanuel Macron - Real History\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"[Dieser Brief wurde im Mai 2023 im Gef\u00e4ngnis Edinburgh geschrieben und auf Franz\u00f6sisch auf Vincents Blog ver\u00f6ffentlicht. 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